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Feuer und Flamme für die Uckermark

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Feuer und Flamme für die Uckermark

Seit heute, dem 27.03.2020, um 0 Uhr schließt die Republik Polen aufgrund der Corona-Pandemie ihre Grenzen zum Nachbarland Deutschland – polnische Staatsbürger, die in ihr Heimatland zurückreisen, müssen für 14 Tage in Quarantäne. Bisher geltende Ausnahmen für Berufspendler, die in Polen leben und beispielsweise in Schwedt/Oder arbeiten, gelten dann nicht mehr.

Diese Entscheidung der polnischen Regierung stellt nicht nur die deutsch-polnischen Grenzverflechtungen vor massive Herausforderungen, sondern trifft in hohem Maß auch den Wirtschaftsstandort Schwedt/Oder.

Polnische Arbeitnehmer bilden eine elementare Säule für die Wirtschaft und die wichtigsten Einrichtungen am Standort Schwedt/Oder. Von der Entscheidung der Republik Polen sind insbesondere die medizinische Versorgung, der Einzelhandel, die Gastronomie, das produzierende Gewerbe, das Handwerk und die Tourismuswirtschaft betroffen. Die Schwedter Unternehmen der Industrie und des Mittelstands, die von der aktuellen Situation bereits stark betroffen sind, werden durch diese Ad-hoc-Entscheidung noch weiter in ihrer Tätigkeit beeinträchtigt.

Die Übernahme von Übernachtungskosten in Deutschland für polnische Arbeitnehmer durch die Landesregierung Brandenburg kann die Situation in der jetzigen Phase nur abmildern. Es ist zu erwarten, dass eine Vielzahl von polnischen Arbeitnehmern ab heute nicht mehr nach Schwedt/Oder pendeln wird.

Gemeinsam fordern die Akteure am Standort Schwedt/Oder von den politischen Vertretern auf beiden Seiten der Grenze ein schnelles und entschlossenes Zugehen aufeinander, um neben dem freien Warenverkehr auch die für die Wirtschaft überlebensnotwendigen Pendlerverflechtungen wieder zu ermöglichen.

 

gez. Jürgen Polzehl

Bürgermeister

Stadt Schwedt/Oder

 

gez. Dr. Ulrich Menter  

Präsident                                                                                       

Unternehmervereinigung Uckermark e.V.

 

gez. Ulrich Gnauck                                                                            

Geschäftsführer

Asklepios Klinikum Uckermark GmbH

 

gez. Dirk Mitterhofer

Geschäftsführer

BUTTING Anlagenbau GmbH & Co. KG

 

gez. Wulf Spitzley                                                                         

Sprecher der Geschäftsführung  

PCK Raffinerie GmbH 

 

gez. Peter Probst

Geschäftsführer

LEIPA Group GmbH

 

Schwedt/Oder, 27.03.2020

Pressemitteilung - hier klicken!

 

Quelleschwedt.eu

 

Die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG hat am Standort Zörbig eine Produktionslinie zur Herstellung von Desinfektionsmittel eingerichtet, um zur Bedarfsdeckung in Krankenhäusern und Apotheken während der Corona-Pandemie beizutragen.

Finanzministerin Katrin Lange und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach haben sich auf Hilfsmaßnahmen für polnische Berufspendler verständigt, die im Land Brandenburg tätig sind und von den neuen polnischen Quarantäne-Regelungen betroffen sind, die morgen in Kraft treten sollen. „Bleiben Sie hier! Wir werden Sie unterstützen“, erneuerte Lange heute ihren Appell an die polnischen Kolleginnen und Kollegen.

Anträge können seit dem 25.03.2020 gestellt werden.

 

Das Sofortprogramm soll gewerblichen Unternehmen im Sinne § 2 GewStG und Angehörigen der Freien Berufe, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle und angemessene finanzielle Hilfestellung zur Milderung von unmittelbaren Schäden und Nachteilen leisten.

 

Fördernehmer:
Gewerbliche Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben.

Förderthemen:
teilweiser finanzieller Ausgleich der Schäden, die durch die Coronakrise 2020 verursacht sind

Förderart:
Zuschuss

Fördergeber:
Land Brandenburg, Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg zur Gewährung einer Soforthilfe für von der Coronakrise 2020 besonders geschädigte gewerbliche Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe (RL Soforthilfe Corona BB) vom 20. März 2020

 Kontakt:

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

Tel: 0331 - 660 2211

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Antrag und Anlagen in einer E-mail als Foto oder Scan (jpeg- oder
pdf-Format/ max. 15 MB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden

 

Informationen - hier klicken!

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Fragen und Antworten zum Soforthilfeprogramm - hier klicken!

 

Zum Start der Soforthilfe im Zusammenhang mit der Corona-Krise erklärt der Vorstandsvorsitzende der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Tillmann Stenger:

Zuschüsse zwischen 5.000 und 60.000 Euro möglich – Anträge können ab Mitte der nächsten Woche über die ILB gestellt werden

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