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Feuer und Flamme für die Uckermark

Feuer und Flamme für die Uckermark

Chronik

Sehr geehrte Besucher unserer Webseite!

Mit der Gründung der Unternehmervereinigung Uckermark e.V. am 28.10.1998 haben sich kleine und mittlere Unternehmen des Landkreises Uckermark zusammengeschlossen, um die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber

  • den kommunalen Vertretungen, Verwaltungen und den politischen Parteien,
  • den Landes-, Bundes- und europäischen Parlamenten und Behörden,
  • den Verbänden und Kammern und
  • der Wirtschaftsförderung Uckermark GmbH zu vertreten.

Bis zu heutigen Tag ist die Zahl der Mitglieder stetig angestiegen.

Die bemerkenswerten Höhepunkte im Leben der Unternehmervereinigung Uckermark e.V. können Sie in unserer Chronik nachlesen.

Hr. Dr. Gerlach konnte im Unternehmerstammtisch voller Freude bekannt geben, dass der Antrag „ Auskömmliche Kita-Finanzierung“ durch den Jugendhilfeausschuss des Kreistags Uckermark am 13.11.2018 parteienübergreifend einstimmig beschlossen wurde.

Damit soll die Landesregierung gebeten werden, zur auskömmlichen Finanzierung bei der Novellierung des Kita-Gesetzes dringend erforderliche Anpassungen vorzunehmen. Vor allem die Sicherung der Öffnungszeiten durch einen Zeitzuschlag auf das anzurechnende notwendige pädagogische Personal und die Anhebung des Zuschusses zu den Personalkosten auf 100% in allen Altersstufen werden dafür sorgen müssen, dass die Betreuungsplätze weiter in ausreichender Zahl und zu den Zeiten zur Verfügung stehen.

Es müssen die Öffnungszeiten der Finanzierung zugrunde gelegt werden, die Eltern für die Betreuung ihrer Kinder brauchen, um z.B. in Schichten oder mit flexiblen Öffnungszeiten arbeiten zu können. Damit müssen die aktuell maximal und anteilig bezuschussten Betreuungszeiten von 7,5 auf 10h angehoben werden.

Die Unternehmervereinigung dankt allen Unternehmen und Institutionen, die dazu beigetragen haben und beitragen werden, die Kita-Plätze in unserer Stadt und der Region zu sichern. Es ist unabdingbar, dass wir Kinderbetreuung in ausreichender Zahl und bedarfsorientiert für die Familien und auskömmlich finanziert für alle Träger in hoher Qualität sichern, denn unsere Unternehmen brauchen schon jetzt und in den kommenden Jahren zunehmend den Zuzug und das Hierbleiben junger Familien.

Ein weiteres Thema der „Gemeinwohl-HUB“ hat die Unternehmer zu angeregten Diskussionen gebracht, die sich um Recruiting, Innovation, Nachhaltigkeitsmanagement drehten und sie in den kommenden Wochen und Monaten erneut beschäftigen werden. Dazu muss vorerst in jedem interessierten Unternehmen der Bedarf auf den Prüfstand und müssen gemeinsame Entwicklungen „angeschoben“ werden, die hoffentlich beitragen helfen, uns wettbewerbsfähiger zu machen.


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