Treffen für die Wirtschaft und Volksfest
Die Aussteller waren zufrieden (moz) Schwedt (MOZ) Mit 310 Ausstellern und rund 6000 Besuchern schlug die 6. Uckermark-Leistungsschau „inkontakt“ alle Rekorde. Die Unternehmervereinigung Uckermark hatte eine überregionale Wirtschaftspräsentation mit Volksfest organisiert.
Von Eva-Martina Weyer
Von Eva-Martina Weyer
Die Messebesucher von der Vielfalt der Informationen und den kurzweiligen
Kulturangeboten regelrecht begeistert. Schon am Sonnabendvormittag herrschte in und rund um die Uckermärkischen Bühnen dichtes Gedränge. Sitzplätze zum Zuschauen bei den Programmen waren begehrt. Neugierige hatten keine Scheu, mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Inge und Reinhard Wespa besuchen die „inkontakt“ jedes Jahr. „Es gibt immer neue Angebote. Man kann sich gut informieren“, loben sie. „Wir sind sehr an Technik interessiert und haben hier wieder viel gesehen – Traktoren, Motorräder, Küchen.“ Bei der Messeeröffnung am Sonnabend hat Ministerpräsident Matthias Platzeck die „inkontakt“ als „XXL-Schaufenster der Region“ bezeichnet. Die Messe sei zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ereignis für die Uckermark und darüber hinaus geworden.
Platzeck informierte sich im Zelt der Handwerkerschaft Gryfino und ließ sich von Detlef Krause, Amtsdirektor Oder-Welse, das Projekt „Zukunft Unteres Odertal“ erläutern. Es befasst sich mit der Stärkung des deutsch-polnischen Wirtschaftsraumes, will Abwanderung eindämmen und regionale Branchen stärken.
Zum Messe-Gesicht gehörten die Image-Auftritte der großen Schwedter Firmen PCK, Leipa und UPM, aber auch Weber Rohrleitungsbau, Verbio Ethanol und Schwedter Wohnungsunternehmen. Ingenieurbüros, die Handwerkskammer Frankfurt/Oder und die IHK Ostbrandenburg waren ebenso vertreten wie Firmen aus anderen Landkreisen.
Zum ersten Mal hat Siegfried Streich aus Nauen in Schwedt ausgestellt. Er präsentierte Glas- und Wintergartensysteme und sagte: „Den Tipp zur ,inkontakt' habe ich von einem Freund bekommen. Außerdem bin ich in Schwedt geboren. Ich hätte mir jedoch einen besseren Standplatz gewünscht.“
Gerald Müller, Inhaber einer Sonnenschutzfirma aus Berkholz-Meyenburg, sagte: „Uns hatte die Teilnahme 2009 im Nachhinein noch viel gebracht. Deshalb sind wir wieder hier. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man hier steht und gesehen wird. Das ganze Feeling stimmt.“
Zu diesem Feeling gehörten für viele Besucher Musik- und Tanzdarbietungen von Vereinen sowie die urlaubsmäßige Atmosphäre am Bollwerk mit Besuchen auf dem Eisbrecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der Tauchschule Golawski aus Eberswalde, Biergarten und Eis-Café Silke.
Kulturangeboten regelrecht begeistert. Schon am Sonnabendvormittag herrschte in und rund um die Uckermärkischen Bühnen dichtes Gedränge. Sitzplätze zum Zuschauen bei den Programmen waren begehrt. Neugierige hatten keine Scheu, mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Inge und Reinhard Wespa besuchen die „inkontakt“ jedes Jahr. „Es gibt immer neue Angebote. Man kann sich gut informieren“, loben sie. „Wir sind sehr an Technik interessiert und haben hier wieder viel gesehen – Traktoren, Motorräder, Küchen.“ Bei der Messeeröffnung am Sonnabend hat Ministerpräsident Matthias Platzeck die „inkontakt“ als „XXL-Schaufenster der Region“ bezeichnet. Die Messe sei zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ereignis für die Uckermark und darüber hinaus geworden. Platzeck informierte sich im Zelt der Handwerkerschaft Gryfino und ließ sich von Detlef Krause, Amtsdirektor Oder-Welse, das Projekt „Zukunft Unteres Odertal“ erläutern. Es befasst sich mit der Stärkung des deutsch-polnischen Wirtschaftsraumes, will Abwanderung eindämmen und regionale Branchen stärken.
Zum Messe-Gesicht gehörten die Image-Auftritte der großen Schwedter Firmen PCK, Leipa und UPM, aber auch Weber Rohrleitungsbau, Verbio Ethanol und Schwedter Wohnungsunternehmen. Ingenieurbüros, die Handwerkskammer Frankfurt/Oder und die IHK Ostbrandenburg waren ebenso vertreten wie Firmen aus anderen Landkreisen.
Zum ersten Mal hat Siegfried Streich aus Nauen in Schwedt ausgestellt. Er präsentierte Glas- und Wintergartensysteme und sagte: „Den Tipp zur ,inkontakt' habe ich von einem Freund bekommen. Außerdem bin ich in Schwedt geboren. Ich hätte mir jedoch einen besseren Standplatz gewünscht.“
Gerald Müller, Inhaber einer Sonnenschutzfirma aus Berkholz-Meyenburg, sagte: „Uns hatte die Teilnahme 2009 im Nachhinein noch viel gebracht. Deshalb sind wir wieder hier. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man hier steht und gesehen wird. Das ganze Feeling stimmt.“
Zu diesem Feeling gehörten für viele Besucher Musik- und Tanzdarbietungen von Vereinen sowie die urlaubsmäßige Atmosphäre am Bollwerk mit Besuchen auf dem Eisbrecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der Tauchschule Golawski aus Eberswalde, Biergarten und Eis-Café Silke.
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Quelle www.moz.de 06.06.2010 19:29 Uhr


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